1. Gängige Frameworks von einer zentralen Stelle im Web zu beziehen, kann enorme Vorteile mit sich bringen.

    Um die Nutzerklientel von WebLogs, Onlineshops und vielen weiteren Internetdienstleistern besser an die jeweilige Marke zu binden, entwickelten sich viele Webauftritte zu wahren Erlebnisportalen. Die Interaktivität hat jedoch ihren Preis. Denn übermäßig lange Ladezeiten wiegt die beste Website nicht auf. Ein Schritt in die richtige Richtung: Weshalb Sie verbreitet eingesetzte Open Source Frameworks, wie jQuery oder Mootols, über Googles ‚Hosted Library‘ beziehen sollten.

    Meine Gedanken über das Auslagern von Frameworks
  2. In vielen eyetracking Studien zeichnen sich immer wieder ähnliche Blickmuster ab. Wie lässt sich dieses Muster zur Nutzerführung einsetzen?

    Die Web-Usability eines Internetauftritts kann im e-Commerce längst als ein kritischer Erfolgsfaktor eingestuft werden. Allerdings tut auch der ambitionierte Blogger gut daran, sein WebLog in regelmäßigen Abständen auf eine zufriedenstellende Userexperience zu prüfen.

    Da sich einige Resultate in diversen eyetracking-Studien zur Web-Usability durchaus zu decken scheinen, möchte ich 4 meiner Ableitungen zum Besten geben.

    4 Tipps zur Verbesserung der Web-Usability
  3. Was ist eine Empfehlung am wöchentlichen Follow Friday noch wert? Meine Eindrücke:

    Der Follow Friday, eine interessante Idee die Micah Baldwin da hatte: Ein Twitter-User empfiehlt seinen Followern einen anderen Twitterer und das jeden Freitag aufs Neue. Man könnte jetzt erwarten, dass eine solche Erwähnung eigentlich etwas Besonderes sei und für bestimmte Qualitäten des Empfohlenen spricht. Ist das der Follow Friday aber tatsächlich? Die Empfehlung aufgrund von Sympathie oder herausragender Qualitäten?

    Meine Eindrücke zum Follow Friday